Vom Hochglanz-Printprodukt zum digitalen Crossmedia-Medium

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Titelbilder von Wirtschaftskraft-Magazinen der letzten 10 Jahre
Im zehnten Jahr seines Bestehens wechselt das Magazin WirtschaftsKRAFT von Print auf Digital. Neben dem Vorteil einer höheren Reichweite können nun auch Video-Beiträge veröffentlich werden. © Bild: Gerd Lache
Ein Foto von Magnus Schlecht, Chief Digital Officer (CDO) des PZ-Medienhauses
Stratege für die digitale Zukunft des PZ-Medienhauses: Magnus Schlecht, Chief Digital Officer (CDO). © Foto: Thomas Meyer

Mit der Metamorphose des Magazins WirtschaftsKRAFT bietet eine höhere Reichweite, aktuellere Berichterstattung und die Möglichkeit für Video-Beiträge.

Voll digital und allzeit präsent – mit diesem Anspruch ist das Magazin WirtschaftsKRAFT ins neue Jahr gestartet. Am 1. Januar 2021 und damit im zehnten Jahr seines Bestehens fiel für das Magazin offiziell der Startschuss zum Wechsel von einer Printversion zu einer reinen Online-Ausgabe. Bereits der Probelauf im vierten Quartal 2020 und die Freischaltung zum 1. Dezember hatten einer internen Umfrage zufolge durchweg positive Reaktionen.

 „Damit haben wir rasch und konsequent auf die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft reagiert. Die neue Strategie und Konzepte für WirtschaftsKRAFT wurden bereits vor Corona entwickelt. Deshalb konnten wir die Umsetzung des Projekts auch sehr schnell zu einem Zeitpunkt realisieren, an dem die Digitalisierung durch die Pandemie in hohem Maße befeuert worden ist “, sagt Wolfgang Altmann, Geschäftsführer des Verlags INFO Media, ein Tochterunternehmen des PZ-Medienhauses in Pforzheim, in dem die Pforzheim Zeitung sowie das mit hohen Zugriffszahlen etablierte Online-Portal „pz-news.de“ produziert werden. Ebenfalls zu diesem mittelständischen Regionalkonzern in der Goldstadt gehören die Online-Marketing-Agentur NewMediamix sowie die Digitalagentur für mediale Kommunikation Unit08 und mit TV-BW ein Produzent für bewegte Bilder.

„In den Synergieeffekten mit diesen starken Mediengeschwistern sehen wir einen enormen zusätzlichen Vorteil für das Magazin WirtschaftsKRAFT, nicht nur im Hinblick auf die deutliche Vergrößerung der Reichweite und die Erweiterung der Zielgruppen“, erklärt Altmann.

Verleger Albert Esslinger-Kiefer macht deutlich: „Wir wollen für dieses Verlagshaus mit seinem unverändert familiären und von sozialer Kompetenz getragenen Unterbau deutliche Weichen in die Zukunft stellen.“ Die jüngste Personalentscheidung untermauert diese Aussage: Zum 1. Oktober 2020 ist Magnus Schlecht zum Chief Digital Officer (CDO)  in diese neugeschaffene strategische Führungsposition berufen worden. Thomas Satinsky, geschäftsführender Verleger dazu: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, das PZ-Medienhaus in den nächsten Jahren digitaler, wachstumsorientierter und noch mehr auf den Kunden ausgerichtet weiter zu entwickeln. Magnus Schlecht ist hierfür eine Idealbesetzung.“ Er setze eine Entwicklung fort, die er in den vergangenen zehn Jahren bereits als Chefredakteur angetrieben habe. Schlecht bekräftigt: „Die Fähigkeit eines Unternehmens zur digitalen Transformation schafft die Basis für wirtschaftlichen Erfolg in der Zukunft.“

 

Das Kern-Berichtsgebiet von WirtschaftsKRAFT

In diesem digitalen Kontext wird auch WirtschaftsKRAFT seine neue Rolle als Online-Medium weiter ausbauen. Schwerpunkt waren und sind redaktionelle Hintergrundberichte – auch abseits des Mainstreams –  aus dem Wirtschaftsgeschehen der dynamischen Region Nordschwarzwald. Die technischen Möglichkeiten erlauben es, diese Grenze zu überschreiten. Die Metropolen Stuttgart und Karlsruhe mit ihrem weiten Umland gehören nun in einem ersten Schritt zum erweiterten redaktionellen Fokus, weitere Expansionspläne sind in der Pipeline.

 

Wie finanziert sich WirtschaftsKRAFT plus?

Mit der Online-Ausgabe hat sich WirtschaftsKRAFT plus von traditionellen Werbeanzeigen verabschiedet. Kein aufpoppendes Reklamefenster oder -Banner wird den Lesefluss der User unterbrechen. Indes: Wo informative Inhalte als Empfehlung von Marketingabteilungen übernommen worden sind, werden User mit einem deutlichen Werbevermerk der separat präsentierten Beiträge darauf hingewiesen. Mit dieser Art der offen kommunizierten Finanzierung gewährleistet der Verlag, dass die werthaltigen Beiträge von WirtschaftsKRAFT plus auch in Zukunft für alle User-Zielgruppen kostenlos zugänglich bleiben.

 

Wer sind die Zielgruppen von WirtschaftsKRAFT plus?

Führungskräfte, Entscheidungsträger in Wirtschaft und Kommunen gehören wie bisher ebenso zur Zielgruppe des Magazins wie interessierte Beschäftigte oder wirtschafts-affine Bürgerinnen und Bürger. Nicht zuletzt hervorzuheben ist: Potenzielle Fachkräfte auf der Suche nach neuen Herausforderungen erhalten über WirtschaftsKRAFT plus unter anderem ein Bild von der Region Nordschwarzwald als ein vielschichtiges und starkes Stück Baden-Württemberg. Die Medienpartnerschaft mit der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald GmbH (WFG) unterstreicht diesen Anspruch.

 

Was sind die Inhalte von WirtschaftsKRAFT plus?

Die Redaktion von WirtschaftsKRAFT plus ist angetreten, um das breite Spektrum zwischen Wirtschaft, Freizeit, Kultur und Gesellschaft abzudecken. Industrie, Handwerk und Handel sowie Dienstleistung sind wesentliche Fixpunkte für die Berichterstattung in Wort, Bild und – neuerdings auch - Video.

www.WirtschaftsKraft.de

 

ZITATE

„Damit haben wir rasch und konsequent auf die Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft reagiert.“

Wolfgang Altmann, Geschäftsführer von INFO Media

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„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, das PZ-Medienhaus in den nächsten Jahren digitaler, wachstumsorientierter und noch mehr auf den Kunden ausgerichtet weiter zu entwickeln.“

Thomas Satinsky, geschäftsführender Verleger des PZ-Medienhauses

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„Wir wollen für dieses Verlagshaus mit seinem unverändert familiären und von sozialer Kompetenz getragenen Unterbau deutliche Weichen in die Zukunft stellen.“

Albert Esslinger-Kiefer, Verleger des PZ-Medienhauses

Textquelle: Pressemitteilung der Wirtschaftskraft Plus

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