Neues aus der Region

REGION NORDSCHWARZWALD, 15. MäRZ 2017

Neue Technologien für eine smarte Ökonomie: Wer profitiert von der Datenflut?

Neue Technologien für eine smarte Ökonomie: Wer profitiert von der Datenflut?

Was ist der digitale Mehrwert und wer profitiert langfristig davon? Zwar gelten die traditionellen Werte wie Produktivität oder gleichbleibende gute Qualität weiterhin als Maßstab für ein erfolgreiches Unternehmen, doch die Produktion vor Ort ist nur noch eine Ebene des Produktionsprozesses. Maschinendaten und daraus resultierende digitale Mehrwerte spielen eine immer entscheidendere Rolle. Können die Unternehmen im Nordschwarzwald die von ihren Maschinen und Komponenten erzeugten digitalen Daten selber für Innovationen nutzen? Zusammen mit Unternehmen und der Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald arbeiten die Pforzheimer Professoren Dr. Guido Sand und Dr. Mike Barth an einem Innovationsnetzwerk zu diesem Thema. Im Rahmen der Konferenz „Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung“ (AALE) an Hochschulen wurde ihr Forschungsansatz im März 2017 ausgezeichnet.

Jede Maschine und jede Produktionsanlage produziert heute eine Vielzahl von digitalen Daten. „Welche Informationen stecken in diesen Daten, wie werden sie zur Produktionsoptimierung genutzt und wer kann daraus ein gewinnbringendes Geschäftsmodell entwickeln?“ erklärte Professor Sand einen Schwerpunkt des neuen Forschungsverbundes. Zusammen mit Unternehmen aus dem Raum Nordschwarzwald arbeiten die Pforzheimer Wissenschaftler an der künftigen gewinnbringenden Nutzung dieser Daten.

Das Innovationsnetzwerk „Digitale Zukunft der Automatisierung“ verbindet die Hochschule Pforzheim mit innovativen Automatisierungsanwendern und -dienstleistern aus der Region Nordschwarzwald. Es schafft eine Plattform des Austausches und ermöglicht einen intensiven Wissens- und Technologietransfer und kooperative Forschungsvorhaben. Dabei liegt der fachliche Fokus auf einer stärkeren Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung der Produktionsprozesse. Die physische Welt wird von Vernetzung bestimmt. Der
Produktionsprozess sowie die Stoff- und Warenströme sind global verknüpft. Informationstechnische Prozesse dagegen werden häufig noch isoliert betrachtet. Dies gilt nicht nur im weltweiten Austausch, sondern oft auch betriebsintern.

Die vollständige Pressemitteilung erhalten Sie hier.

Bild- und Textbasis: HS Pforzheim

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